1946: zwischen Trümmern, Hoffnung und dem Mut zum Neubeginn
In dieser Folge von 3×5 stehen Romane im Mittelpunkt, die das Jahr 1946 in Deutschland beleuchten. Es war eine Zeit zwischen Zusammenbruch und Aufbruch. In den Scherben das Licht, Die weiße Nacht und Die Dolmetscherin erzählen von Menschen, die in einer zerstörten Welt Orientierung, Menschlichkeit und neue Perspektiven suchen. Zwischen Ruinen, Schuldfragen und vorsichtigen Hoffnungen zeigen diese Geschichten, wie schwer der Neuanfang nach dem Krieg war. Sie tragen außerdem dazu bei, dass man diese dunkle Zeit nicht vergisst und sie sich nicht wiederholen lässt.
Die Rezensionen findet ihr auf meinem Blog
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