• Frau Goethe liest

    Sprechen wir über die Revolution der Träume, Herr Izquierdo!

    Andreas Izquierdo hat in Revolution der Träume, dem zweiten Band um Carl Friedländer, Figuren, Umgebung und historische Ereignisse zu einer mitreißenden Geschichte um drei Freunde verwoben. Die Zustände nach dem Ende des Großen Kriegs, der Traum von einer besseren Welt und die ersten Schritte dorthin werden am Beispiel von Carl, Isi und Artur aufgezeigt. Die Fiktion passt sich glaubhaft in die wahren Begebenheiten ein und lässt den Leser zum Zuschauer einer vergangenen Zeit werden. Das offene Ende deutet auf einen weiteren Band hin, der vermutlich 2022 erscheint.

    Sprechen wir über Totenreich, Herr Jensen! – Teil 2

    Michael Jensen spricht über seine Trilogie über den Zerfall des Dritten Reichs. Die drei Bände erzählen die Zeit zwischen dem 8. Mai 1945 und dem 23. Mai 1949. Inspektor Jens Druwe gerät zwischen die Fronten der Alliierten und deckt im Zuchthaus jede Menge auf, das besser verborgen geblieben wäre. (Teil 2 von 2)

    Sprechen wir über Totenreich, Herr Jensen! – Teil 1

    Michael Jensen spricht über seine Trilogie über den Zerfall des Dritten Reichs. Die drei Bände erzählen die Zeit zwischen dem 8. Mai 1945 und dem 23. Mai 1949. Inspektor Jens Druwe gerät zwischen die Fronten der Alliierten und deckt im Zuchthaus jede Menge auf, das besser verborgen geblieben wäre. (Teil 1 von 2)

    Sprechen wir über den Wohnsinn, Frau Busch!

    Familie ist, wenn man trotzdem lacht ist Wiebke Buschs zweiter Roman, der die derzeitige Wohnsituation in Großstädten spiegelt. Die drei Frauen managen ihr Leben in verschiedenen Weisen und finden eine für sie passende Lösung. Die muss nicht immer passend zu den anderen Parteien sein. Weitere Zutaten für den Roman ist eine Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das seine Wurzeln in der besetzten Hafenstraße hat.

    Sprechen wir über Wewelsfleth, Frau Denzau!

    Heike Denzau hat im Interview Fragen rund um Figuren, Handlungsort und Aussicht der Serie aus Wewelsfleth beantwortet. Seit ich literarisch bei den Ermittlungen in Wacken zuschauen durfte, bin ich ein großer Fan der Serie. Da sich die Autorin in nächster Nähe zu den Tatorten aufhält, wollte ich wissen, ob einen die Fiktion irgendwann einholt, oder warum ausgerechnet diese Idylle die Fantasie für Mord beflügelt. Hört euch die Antworten im Podcast an.